Sicher wiederholen
Seltene und kritische Situationen beliebig oft trainieren — ohne Risiko für Mensch und Fahrzeug.
Der ACTORACER bewegt sich synchron zum Bild: echte Aktorik statt reiner Vibration, entwickelt und gefertigt in Windeck. Fahrschüler trainieren Bedienung, Blickführung und Gefahrensituationen mit einem nahezu echten Fahrgefühl.

230 V
Schuko
Movimento Completo
Atuadores
Windeck
Fertigung
Seltene und kritische Situationen beliebig oft trainieren — ohne Risiko für Mensch und Fahrzeug.
Full Motion übersetzt Bremsen, Beschleunigung und Kurvenkräfte direkt in körperliches Feedback.
Bedienung und Blickführung sitzen bereits, bevor der echte Straßenverkehr Aufmerksamkeit fordert.
Ein Fahrschulsimulator bringt die Situationen in den Unterrichtsraum, die auf der Straße selten, teuer oder gefährlich sind: Nachtfahrt, Nebel, Aquaplaning, Glätte, plötzlich bremsende Fahrzeuge und Wildwechsel.
Fahrschüler üben Sitzposition, Spiegel, Schulterblick, Kupplung und Bremsdosierung so lange, bis die Abläufe sitzen. Der Fahrlehrer kann jede Situation anhalten, erklären und wiederholen lassen.
Der Simulator ersetzt keine Fahrstunde. Er verkürzt die Lernkurve davor. Mehr dazu unter Anrechnung von Simulatorstunden in der Ausbildung.

Stoppen · erklären · wiederholen

Ein statisches System zeigt Bewegung nur auf dem Bildschirm; der Körper bleibt still. Ein Full-Motion-Fahrschulsimulator bewegt den ganzen Aufbau: Bremsen drückt nach vorn, Beschleunigen in den Sitz, ein Bordstein ist im Rücken zu spüren.
Synchrones Feedback
Bild und Bewegung passen zusammen.
Dosierbares Gefühl
Geschwindigkeit und Bremse werden spürbar.
Perda de Tração
Das Ausbrechen des Hecks körperlich erfassen.
Weniger Unbehagen
Übereinstimmende Reize helfen gegen Motion Sickness.
Der ADAC nennt das fehlende Gefühl für Fliehkräfte und Geschwindigkeit als zentrale Schwäche herkömmlicher Geräte. Zum Vergleich von Full Motion und statischen Fahrschulsimulatoren und zur Erklärung, wie sich Übelkeit im Fahrsimulator vermeiden lässt.
Kompakt für den Theorieraum oder als geschlossene Premium-Lösung im Kundenbereich — beide Systeme kommen mit Fahrschul-Software, Rundlenkrad und echten Hebeln.
01 · FahrschuleDie kompakte Lösung mit Seat-Mover und Traction Loss — passend für den Theorieraum und durch normale Türen transportierbar.
02 · FahrschuleDie geschlossene Premium-Variante mit Direct-Drive-Lenkung und hydraulischer Pedalerie für einen sichtbaren Platz im Kundenbereich.
Alle Maße und die Checkliste für den Aufstellort stehen unter Platzbedarf und technische Voraussetzungen.
2 bis 4 Einheiten vor der ersten Fahrstunde schaffen Routine. Darüber hinaus erschließt der Simulator Angebote für Wiedereinsteiger und Menschen mit Führerschein.
Bedienung, Blickführung und Grundfahraufgaben vor der ersten Fahrt.
Ein geschützter Einstieg mit stufenlos dosierbarer Bewegung und ohne Verkehrsdruck.
Glätte, Aquaplaning, Wildwechsel und Notbremsung kontrolliert erleben.
Routine zurückgewinnen und anspruchsvolle Situationen gezielt wiederholen.
Vertiefend: Fahrangst im geschützten Raum begegnen e Gefahrensituationen kontrolliert trainieren.

Kauf · Leasing · Aluguer
Planbare Nutzung
Der Simulator arbeitet, während das Fahrschulauto steht. Bei 20 Simulatoreinheiten pro Woche zu 45 Minuten entstehen 15 Stunden Ausbildungszeit ohne Kraftstoff, Verschleiß und Fahrzeugbindung; die Stromkosten liegen bei 5 bis 9 Euro pro Woche. Ab etwa 10 bis 12 verkauften Einheiten pro Woche deckt der Simulator eine Leasingrate aus eigenem Umsatz.
Fahrschulsimulatoren unterscheiden sich vor allem in vier Punkten: Bewegung, Reaktionsgeschwindigkeit, Haptik von Lenkung und Bremse sowie die Abbildung deutscher Verkehrsregeln.
Die neutrale Checkliste mit 24 Prüfpunkten hilft beim Vergleich. Ideen zur Positionierung stehen unter Fahrschule modernisieren.
Bewegt das System nur den Sitz oder den gesamten Aufbau?
Folgt die Plattform dem Bild ohne spürbare Verzögerung?
Vermitteln Lenkung und Pedalerie ein belastbares Gefühl?
Passen Übungen und Auswertung zur Fahrschulausbildung?
Ein klarer Weg vom ersten Gespräch bis zum einsatzbereiten Fahrschulsimulator — direkt begleitet vom Hersteller.
Standort, Raumsituation und gewünschter Ausbildungsumfang.
Modellempfehlung und Probefahrt in Windeck oder einem Center.
Kauf-, Leasing- oder Mietvariante schriftlich vergleichen.
Konfiguration und Fertigung des Systems in Deutschland.
Lieferung, Aufbau und Einweisung der Fahrlehrer vor Ort.
Software-Updates und Betreuung über die gesamte Laufzeit.
Jeder Schritt im Detail unter Fahrschulsimulator kaufen: Ablauf vom Hersteller.
Ein Full-Motion-System bewegt den Fahrschüler synchron zum Bild: Bremsen drückt nach vorn, Kurven lehnen zur Seite, Glätte ist als ausbrechendes Heck spürbar. Ein statisches System zeigt dieselben Situationen nur auf dem Bildschirm und vermittelt kein Gefühl für Geschwindigkeit und Bremsdosierung.
Nein. Sonderfahrten und Prüfungsfahrt finden im realen Fahrzeug statt. Der Simulator ergänzt die Ausbildung vor der ersten Fahrstunde, bei Grundfahraufgaben und im Gefahrentraining und macht die Fahrstunden im Auto effizienter.
Die kompakte LITE TL Fahrschule (87 × 210 cm, 170 kg) mit Seat-Mover und Traction Loss für den Theorieraum und die geschlossene x-TRON Fahrschule (112 × 220 cm, 400 kg) mit Direct-Drive-Lenkung und hydraulischer Pedalerie für den Kundenbereich.
Rund 6 m² für die LITE TL und rund 8 m² für die x-TRON inklusive Bewegungs- und Zugangsraum, ein ebener Boden und eine normale 230-V-Schuko-Steckdose. Ein Starkstromanschluss ist nicht nötig.
Ja. Neben dem Kauf gibt es Leasing über 36 bis 60 Monate, Mietkauf und Langzeitmiete ab 6 Monaten — alles direkt über den Hersteller.
Nach Terminabsprache im Showroom in Windeck bei Köln und in über 40 Sim-Centern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern. Die Standorte stehen in der Centerübersicht.
Das passende Modell, die Raumsituation und die Finanzierung lassen sich am besten nach einer eigenen Fahrt beurteilen — im Showroom in Windeck oder in einem Center in der Nähe.